den Stier bei den Hörnern gepackt
Für diejenigen, die nicht regelmäßig bei uns zu Hause sind: Wir haben ja nicht immer die ordentlichste Wohnung, was sowohl Flo als auch mich immer wieder stört und nervt. Jetzt mit dem Kurzen ist einiges schon viel besser geworden: Der Wäschekreislauf funktioniert inzwischen, die Küche sieht zwar manchmal chaotisch aus, aber die haben wir inzwischen ruck zuck wieder in Griff, weil eigentlich alles einen sinnvollen Platz hat.
Trotzdem liegen immer wieder überall Sachen rum und deshalb habe ich mal wieder ein Buch gekauft: Cynthia Townley Ewer: Nie wieder Chaos! So bekommen Sie Ihren Haushalt in den Griff
Das schöne ist, dass es von einer ehemaligen Chaotin geschrieben ist und sie dementsprechend als leuchtendes Vorbild herhalten kann. Das macht mir Mut, die ich noch nicht richtig gelernt habe, Ordnung zu halten. Die Autorin hat übrigens eine eigene Page.
Das schöne ist: ich merke, dass viele Sachen bei uns schon richtig gut, praktisch und sinnvoll organisiert sind und das macht mich stolz! Da hat simplify your life doch etwas gebracht
Aber ein Tipp ist bisher mein absolutes Highlight: Wie räumt man am besten auf??? Die SYL Methode rät:
- Wenn Du etwas herausnimms, lege es wieder zurück.
- Wenn Du etwas öffnest, schließe es wieder.
- Wenn dir etwas heruntergefallen ist, hebe es wieder auf.
- Wenn du etwas heruntergenommen hast, hänge es wieder auf
Das klingt erstmal logisch, allerdings ist es manchmal mit einem kleinen Kind nicht möglich, alles sofort wieder zurückzuräumen, weil man oft sehr kurzfristig unterbrochen wird und so war ich häufiger mal frustriert. Der Tipp in dem neuen Buch rät zu einem Nachtspaziergang: Einfach einen Korb nehmen, einmal durch die ganze Wohnung gehen und alles hineinlegen, was am falschen Platz ist. Danach eine zweite Runde gehen und alles an dem richtigen Platz ausräumen. Habe das heute mal ausprobiert und gemerkt, dass diese Methode sehr viel besser zu mir passen könnte. Außerdem kann ich den gefüllten Korb im Wohnzimmer plazieren und dann von dort die Sachen verteilen, weil das so schön zentral liegt und ich nicht den ganzen Korb nochmal überall hintragen muss. Und man muss das ja auch nicht unbedingt nachts machen!
Wie räumt ihr denn auf???
Nebenher noch, Neuer Krusch |3 Responses to “den Stier bei den Hörnern gepackt”
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Dann findest du vielleicht hier auch noch hilfreiche Tipps: http://www.laragallagher.com/
Aufräumen bei uns: Am besten klappt es, wenn Besuch ansteht, der Druck hilft immer außerordentlich. Außerdem gaaaanz wertvoll - die Besenkammer, die verträgt einiges. Großes Vorhaben der nächsten Wochen: gnadenlos entmisten. Wir besitzen einfach zu viel. Selbst Salomé hat schon Unmengen an geerbtem Spielzeug (und sie spielt noch nicht einmal damit). Jedes Ding braucht seinen Platzt - manchmal leichter gesagt als getan. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich manche Sachen lieber putze als andere z.B. Bäder sind toll, Küche naja, Flur uiuiui. Am besten räume ich auf, wenn ich allein bin - Musik an und los geht’s. So schaut’s aus.
Liebe Grüße
Susan
Besuch hilft enorm - zumindest im Sichtbereich (Küche, Wohnzimmer, Gästeklo). Größere Aktionen klappen dann am Besten, wenn Dagmar und ich uns zum Aufräumen verabreden (z.B. Samstagnachmittag - ja, ja, da gibt es auch Schöneres, aber manchmal wird es sonst nichts). Gutes Gefühl, dass auch an Orten Ordnung und Sauberkeit einkehrt, wo ich gerade nichts tue. Marcus
3 Minutenregel: nix aufschieben, was in drei Minuten oder weniger zu erledigen ist…
Liebem Gruß von
Gesa….die sich immer freut, hier was neues von euch zu lesen:D