Mama denkt

In die letzte Woche hat leider keine kreative Stunde gepasst, weshalb ich umso glücklicher bin, dass ich sie diese Woche schon am Montag gemacht habe!

Habe mir gestern etwas genauer Gedanken darüber gemacht, wie ich eigentlich als Mutter sein will, was mir wichtig ist. Ich wollte das gerne mal formulieren, auch weil ich Adjektive wie „aufopferungsvoll“ ganz furchtbar finde und das gar nicht meinem Ziel entspricht.

Hier also der Inhalt der Denkblasen, weil die vielleicht auf dem Foto nicht zu lesen sind:

  • „Deine Gefühle sind ok; ich will Dir helfen, sie konstruktiv zu nutzen“
  • „Wir sind beide Lernende, deshalb dürfen wir beide Fehler machen“
  • „Ich suche für uns einen gesunden Mittelweg zwischen Freiheit und Strukturen“
  • Was sind Deine Gaben und Fähigkeiten? Ich möchte sie entdecken und fördern“
  • „ich möchte verständnisvoll sein und ein offenes Ohr haben, aber auch eigene Interessen verfolgen“

Und hier ist die kreative Verarbeitung:

Mama denkt

Ein Erkenntnisgewinn: man kann auch mit Geschenkband sticken…

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