Der Umzug: so weit weg und doch schon so nah
Seit letzter Woche Donnerstag steht unser Umzugstermin fest: 17.Oktober. Am Samstag habe ich dann mit Schrecken festgestellt, dass das dann ja einfach nur noch drei Wochen sind. Meine Reaktion: Erstmal die Männer einpacken und meinen Brüdern den ganzen Tag in Offenbach in ihrer neun Wohnung auf den Keks gehen. Und dabei gaaanz viel entspannen.

Ich habe letzte Woche soviel gearbeitet und so wenig geschlafen, dass einfach nichts mehr ging. Flo ist am Mittwoch richtig krank geworden und Benico war mit dem ganzen Gewusel dann doch auch ein bißchen überfordert… ABER etwas gute hatte die Erkältung von Flo auch: Es war einfach nur eine dreitägige Erkältung. Nicht eine Erkältung, die sich dann zu einer Nasennebenhölenentzündung mit Fieber ausgebreitet hat und eine ganze Woche angehalten hat. Die beiden Operationen im Frühjahr haben eine eindeutige Verbesserung gebracht!
Zurück zum Umzug: Gestern habe ich im Büro ein paar Kisten gepackt, was man erfreulicherweise sieht. Ganz im Gegensatz zu dem Billy Regal mit Büchern. Da habe ich letzte Woche angefangen und hatte zwei Pampers Kisten gefüllt. Mein Mann hat noch nicht einmal gemerkt, dass ich etwas gepackt hatte. Hier die Vorher-Nachher-Bilder:

Gestern Abend habe ich mich dann noch über die Medikamente hergemacht. Nein, nicht alle eingenommen, nur aussortiert. Unglaublich, was wir da alles angesammelt haben… Und wieviel nicht mehr zu gebrauchen ist… Das wandert heute alles zurück zur Apotheke.

Außerdem habe ich mich gestern noch hinreißen lassen und als Mittel gegen Müdigkeit eine richtig leckere Lasagne gekocht. Total aufwendig und zeitraubend aber einfach super lecker!!! Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das das Foto wiederspiegelt oder ob sie darauf total ecklig aussieht. Entscheidet selbst…

Wünsche allen heute mindestens einen Sonnenstrahl!
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Ich bin Debora Hofmann (29 Jahre) - unter anderem Studentin und Mama. Mein Traumjob: Als "work scientist" junge Frauen bei der Definition ihrer ureigensten Karriere- und Lebensziele zu unterstützen. Gleichzeitig will ich Unternehmen herausfordern, für diese neue Art von workforce die attraktivsten Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit sie auch in Zukunft erfolgreich sein können.