da wird einem ja ganz schwindelig
Heute Morgen habe ich nachgearbeitet: Seit meinem Geburtstag will ich eigentlich jede Woche eine kleine Zusammenfassung schreiben, scrappen, fotografieren und zwar bis zu meinem 30. Geburtstag in einem Jahr. Eine Woche habe ich bisher geschafft, danach ist nichts mehr passiert aufgrund von großer allgemeiner Überforderung. Heute habe ich die Stunde freie Zeit genutzt und mal aufgeschrieben, was ich die ganzen Tage so getrieben habe. Hier ein Miniausschnitt:
- mit Benico Einführungswoche bei neuer Spielgruppe gehabt
- Zahnarztbesuch
- Vorlesungen an der Uni
- Kinderarztbesuch
- LOI Arbeit versucht zu strukturieren
- kranke Männer versorgt
- Lasagne für 12 Leute gekocht
- einen wirklich gemütlichen Weihnachtsmarkt in Hochheim besucht
- 2 Telefonkonferenzen gehabt
Es ist unfassbar. Wenn man das dann alles mal untereinander aufgelistet sieht und dann zu den völlig rationalen To Dos noch die diversen Emotionen nimmt, ist es kein Wunder, dass ich ein bißchen platt bin.
Was aber wirklich schön war: Zwischendrin waren immer wieder kurze Moment oder auch ganze Tagesabschnitte, die ich sehr genossen habe. Ein Gedanke, den ich an meinem Geburtstag hatte: Ich will in dem kommenden Jahr mehr lachen. Manchmal habe ich das Gefühl, jede Möglichkiet dafür zu nutzen und das tut unglaublich gut. Hatte nicht damit gerechnet, dass so etwas auch von einer Entscheidung beeinflusst wird…
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Mein Name ist Debora Hofmann, ich bin 28 Jahre und studiere Soziologie, Politik und BWL in Mainz. Den großen Mann meines Lebens habe ich schon gefunden und seit September 07 sind wir noch mit einem kleinen Mann beschenkt.
Ich mag frische Bettwäsche, die Weinberge im Herbst und Handtaschen in allen Größen und fast allen Formen aber nicht allen Farben.
