Sehr viel anders als geplant…
verläuft dieses Wochenende: Der ganz ursprüngliche Plan war, mit meinen Männern und der Schwiegerfamilie einen Kurztrip in den Schnee nach Regen im bayrischen Wald zu machen. Benico schläft aber extrem schlecht und wir waren alle halbwegs krank, so dass wir am Mittwoch entschieden haben, dass Flo nachts schäft und ich die Stellung halte und notfalls am Freitag zu Hause bleibe. Das haben wir dann auch so gemacht, auch, weil ich mit der Lernerei für die Klausuren im Februar im Moment sehr weit zurück liege.
Dann habe ich mich auf ein “freies” Wochenende gefreu, an dem ich viel lernen und aber auch schöne Sachen machen wollte. Allerdings habe ich am Freitag vor allem geschlafen… Und gestern (Samstag) bin ich aufgewacht und war kränker als den Tag vorher… Großer Frust! Heute geht es schon besser. Schauen wir mal, wann die Männer sich über die Autobahn gekämpft haben und wieviel ich bis dahin noch machen kann… Ich bin wirklich herausgefordert mit diesen ständigen Schwierigkeiten umzugehen. Eine Sache finde ich aber gerade tatsächlich sehr angenehm: Ich habe seit Freitagabend keine Menschenseele gesehen. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal am Stück so lange alleine war. Und im Moment genieße ich es immer noch…
Ich wünsche allen noch einen erholsamen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!
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Mein Name ist Debora Hofmann, ich bin 28 Jahre und studiere Soziologie, Politik und BWL in Mainz. Den großen Mann meines Lebens habe ich schon gefunden und seit September 07 sind wir noch mit einem kleinen Mann beschenkt.
Ich mag frische Bettwäsche, die Weinberge im Herbst und Handtaschen in allen Größen und fast allen Formen aber nicht allen Farben.
