Jahresrückblick 2014

Ist es hier nicht wirklich schön geworden? Zur Feier des Tages schaue ich nochmal zurück. Hier kommt ein kurzer Rückblick auf die Themen und Entdeckungen des vergangenen Jahres.
Abschluss: viel Schweiss, Nerven und ja, auch die eine oder andere Träne hat er gekostet. Umso glücklicher bin ich, dass das Studium nun endlich abgeschlossen ist. Und ehrlich gesagt auch mächtig stolz!
Bahnfahren: Hatte ich von Januar bis April reichlich wegen meines Praktikums in Nürnberg. Ich bin gerne Bahn gefahren und war, das sei an dieser Stelle gesagt, so gut wie immer pünktlich. Nicht so schön war hingegen die spontane Entführung meines Taxis morgens früh um 5 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof. Aber auch das ist gut überstanden.
Camping: Zwei Wochen im Schlafsack im Zelt. Ich liebe es immer noch und bin so froh, dass wir das als Familie jetzt häufiger machen können. #RangerForever
Dunkle Haare: Diese Phase musste anscheinend noch aus den Teeniejahren nachgeholt werden, wo ich sie ausgelassen hatte. Ein paar Wochen dunkle Haare. Ich habe sehr gefeiert als sie wieder hell waren. Ich bin eindeutig und tief im Herzen einfach BLOND!
Emelie: Mein Bruder ist Papa geworden. Und ich Patentante. Was für ein Fest.
Feuer macht immer noch glücklich. Im Kamin, im Nerotal, bei lieben Freunden zum kockeln für die Kinder, und v.a. zum verbrennen der nun nicht mehr benötigten Uniunterlagen.
Generation Y: Für mich v.a. die Hoffnung, dass die Forderungen nach einer veränderten Arbeits- und Unternehmenskultur lauter werden, bis sie schließlich umgesetzt werden. Zum Wohl der Arbeitnehmer, der Unternehmen und nicht zuletzt der Kinder dieser Generation.
Halterung für Fernsehen: Mein Mann kam kurz vor Weihnachten mit einem riesen Falchbildschirm nach Hause. Der durfte bei uns nur einziehen, weil eine um 90 Grad schwenkbare Halterung an bisher nicht genutzter Wand angebracht wurde und er so nicht auffällt. #Verhandlungserfolg
Idar-Oberstein: Dort habe ich dieses Jahr einen ganz ungewöhnlichen Geburtstag gefeiert. Im kleinsten Kreis mit Besuch eines Kupferbergmuseums und stundenlangen Rutschpartien im Schwimmbad. Ein Edelsteinarmband gab es auch.
Jesus Feminist: Bestes Buch des Jahres für mich. Von Sarah Bessey. Endlich bringt jemand zusammen, was zusammen gehört.
Kabeltrommel: Der Abfall einer Baustelle hielt unseren neuen Couchtisch bereit. Die Rollen unten dran waren dann das kleinste Problem. Schön, dass es jetzt nicht mehr nur Ikea bei uns gibt.
Lachs mit Spekulatiuskruste, dazu Wurzelgemüse und sahniger Kartoffelstampf: Das war der Hauptgang meines Weihnachtsmenüs für meine Familie mit 14 Essern. Und es war vorher unsagbar spannend, ob das alles zusammen kommen wird, hat aber auch riesig Spaß gemacht.

Weihnachtsessen
Max Herre: Wunderschönes OpenAir Konzert im Sommer zum Start des gemeinsamen Urlaubs.
Nürnberg: Das Praktikum dort hat riesig Spaß gemacht, ich habe so viel gelernt. Und nein, die Pendelei war tatsächlich absolut unproblematisch.
Ordnungsamt: Ich habe meine erste Beschwerde beim Ordnungsamt per Email eingereicht. Über Tezenis, einem Billigunterwäscheladen, der an den Spiegeln in der Wiesbadener Filiale die jungen Mädels dazu aufgefordert hat, ihre „Outfits“ zu fotografieren und bei Instagram einzustellen. Sehr gefreut habe ich mich über den Anruf eines Mitarbeiters vom Ordnungsamt, dass sie dem nachgegangen sind, die Aufkleber haben entfernen lassen und das weiter im Auge behalten werden.
Prag: Ich wollte schon ewig dahin. Und war relativ enttäuscht. Wie kann man eine Sehenswürdigkeit, an der sich tausende Touristen jeden Tag vorbei bewegen, einfach den Spinnen überlassen?

Prag
Quatschliebhaberin: Meine Tochter. Ich hätte nicht gedacht, dass sie mich so herausfordern kann. Sie ist so witzig, anstrengend, ausgeglichen, fordernd, usw. Aber wir mögen uns. Sehr.
Reformteam: Habe seit April die große Ehre Teil eines solchen Teams in unserer Gemeinde zu sein. Lerne jedes Mal dazu, v.a., dass ich inzwischen mit Konflikten und Spannungen oft sehr gelassen und ausgleichend umgehen kann. Daran war vor einigen Jahren noch nicht zu denken gewesen.
Schweden: Was für ein wunderschönes Land. Ich habe mich sauwohl gefühlt und will unbedingt wiederkommen. Die Natur, Stockholm, der Stil, die Häuser und v.a. soviel Wasser. Traumhaft. Dass es im Sommer nicht so heiß ist wie in Südeuropa toppt das ganze nur.
Türkis: Ja, es muss immer noch TÜRKIS sein. Bei fast allen Neuanschaffungen ist es der automatische Griff zu dieser Farbe.

HandschuhePortemonaieTerminplaner
Ueberraschung: Mallorca-Urlaub. Was für ein wunderbares Geschenk meines himmlischen Papas. Eine Woche Zeit mit der besten Freundin zum shoppen, Sightseeing, Natur erkunden, am Strand liegen, lecker Paella essen, Perlen aussuchen. Ein unvergessliches Highlight dieses Jahres.

Mallorca1Mallorca2Mallorca3
Veränderungen: Sofina kam in den Kindergarten, Benico in die zweite Klasse, ich habe meinen Abschluss gemacht. Diese Änderungen waren absehbar. Ich vermute, dieses Jahr werden die Veränderungen uns auch mal überraschen und bin sehr gespannt.
Weisheitszähne: Die Entfernung derselbigen haben mich im Dezember jede Menge Kraft und Nerven und gute zwei Wochen Genesung gekostet. Das war nicht eingeplant und sauanstrengend. Die gute Nachricht: Jetzt sind sie alle raus.
X
Yoga und Meditieren: Wer hätte gedacht, dass ich daran Spaß habe und es mir so gut tut?
Zimtschnecken: habe ich einige im vergangenen Jahr gebacken und gestern gelernt, dass ich sie leider noch nicht im Schlaf kann. Ich wusste nicht, dass man an der Teigzubereitung für Zimtschnecken scheitern kann. Bin aber zuversichtlich, dass sie mir auch dieses Jahr nochmal gelingen werden.

 

Diese Frage bleibt noch: Bin gerade wieder einmal dabei, meine Ernährung unter die Lupe zu nehmen. Weil es mir mit weniger Kohlenhydraten und mehr Eiweiß soviel besser geht. Dafür brauche ich gute, schnelle, einfache Rezepte, die man für den Rest der Familie mit Kohlenhydraten ergänzen kann. Gerade ist etwas mehr Zeit übrig, so dass ich mich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen kann. Welche Veränderung wartet gerade darauf von Dir angegangen zu werden?

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