warum ich gerne bei LOI mitarbeite
Am Donnerstagabend hatte ich dann noch eine Telefonkonferenz mit den Verantwortlichen des LOI Programms für das ich arbeite. Dabei kam das Gespräch wieder auf die Frage, warum sich nicht mehr junge Frauen bei diesem Förderprogramm bewerben und die beiden beteiligten Männer (alle mind. eine Generation älter als ich) waren wirklich traurig darüber, dass es so viele christliche junge Frauen gibt, deren Vision nicht über “eine eigene Familie haben” hinausgeht. Sie sehen jede Menge Möglichkeiten für uns, positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen und können nicht verstehen, warum wir die neuen Wege so wenig nutzen… Ich persönlich glaube, dass es viel mit positiven Vorbildern und Menschen zu tun hat, die einen ermutigen und herausfordern. Und ich bin so froh, mit solchen tollen Männern zusammenzuarbeiten, für die offensichtlich Themen, die in so mancher Gemeinde noch heiß diskutiert werden, schon längst keine Fragen mehr sind.
Allgemein | Comments (2)Endlich geschafft
Es hat mich unglaublich viel Kraft und Arbeit und Üben und ja, auch ein paar Tränen gekostet, aber nun ist es geschafft: Die Operations Management Klausur ist geschrieben und hoffentlich auch bestanden. Die gute Nachricht von der Klausrenfront: ich lerne offenbar dazu. Im Gegensatz zum letzten Mal habe ich konsequent darauf geachtet, mir den Schlaf zu holen, den ich brauche (so gut es ging). Und als Flo am Sonntag krank geworden ist und meine Nerven völlig am Ende waren, habe ich nur noch schöne, “Nerven beruhigende Sachen” gemacht, damit ich nicht kurz vor der Ziellinie zusammen zusammenbreche (wie während der Schwangerschaft, als die emotionale Welle von Stress auf Flos Arbeit und allgemeine Anspannung mich am Tag der Personalentwicklungsklausur überrollt hat. Auf die Klausur war ich eigentlich gut vorbereitet…) Das hat geklappt!!! Zur Feier des Tage hat mich meine Schwester Ruth (die den Tag mit Benico verbracht hat, was offensichtlich beide sehr genossen haben…) zu dem besten Italiener des Viertels eingeladen. Vielen Dank, liebe Schwester! Es hat so gut getan und großen Spaß gemacht!


Die Nacht war zwar nicht so erholsam, weil mein Körper offensichtlich völlig verwirrt war von der Bettruhe um neun! Uhr. Den Tag heute haben wir aber auch eher gemütlich gestaltet mit Badezimmer putzen (trägt definitiv zu meiner Entspannung bei) und leckerem Mittagessen: ROTE CREPES!

Nachmittags noch ein bißchen abhotten mit Peter Fox während die Wäsche fein ordentlich gefaltet wird… So kann man sich erholen. Mädels, schwingt die Hüften!
http://www.youtube.com/watch?v=ryRNGpsnjkw
Allgemein | Comments (1)ein bißchen Inspiration für uns Mädels…
Mein Bruder Johannes hat eine Liste von unterschiedlichsten Menschen veröffentlicht, die ihn inspirieren und ich habe die große Ehre neben gerade einmal fünf anderen Mädels erwähnt zu werden. Auf dieser Liste habe ich auch Tara Hunt entdeckt, die witzigerweise vor kurzem einen Artikel über die fehlenden Frauen auf “tech conferences” geschrieben hat, und dass es zwar auf der einen Seite langweilig ist, darüber zu reden und zu schreiben, dass aber genau dieses Thematisieren schon zu beachtlichen Weiterentwicklungen in verschiedenen Bereichen geführt hat. In dem Artikel befindet sich auch eine Liste mit spannenden Initiativen, die junge Frauen ermutigen wollen, Flagge zu zeigen in den Bereichen Web 2.0 und Technologie sowie eigene StartUps zu gründen. Ich selbst habe zwar von diesen ganzen Bereichen herzlich wenig Ahnung, freue mich aber immer riesig, wenn wir Mädels herausgefordert werden, neue Wege zu gehen und darin auch noch unterstützt werden!
Allgemein | Comments (0)Sehr viel anders als geplant…
verläuft dieses Wochenende: Der ganz ursprüngliche Plan war, mit meinen Männern und der Schwiegerfamilie einen Kurztrip in den Schnee nach Regen im bayrischen Wald zu machen. Benico schläft aber extrem schlecht und wir waren alle halbwegs krank, so dass wir am Mittwoch entschieden haben, dass Flo nachts schäft und ich die Stellung halte und notfalls am Freitag zu Hause bleibe. Das haben wir dann auch so gemacht, auch, weil ich mit der Lernerei für die Klausuren im Februar im Moment sehr weit zurück liege.
Dann habe ich mich auf ein “freies” Wochenende gefreu, an dem ich viel lernen und aber auch schöne Sachen machen wollte. Allerdings habe ich am Freitag vor allem geschlafen… Und gestern (Samstag) bin ich aufgewacht und war kränker als den Tag vorher… Großer Frust! Heute geht es schon besser. Schauen wir mal, wann die Männer sich über die Autobahn gekämpft haben und wieviel ich bis dahin noch machen kann… Ich bin wirklich herausgefordert mit diesen ständigen Schwierigkeiten umzugehen. Eine Sache finde ich aber gerade tatsächlich sehr angenehm: Ich habe seit Freitagabend keine Menschenseele gesehen. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal am Stück so lange alleine war. Und im Moment genieße ich es immer noch…
Ich wünsche allen noch einen erholsamen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!
Allgemein | Comments (0)Gute Freunde…
gehören für mich unbedingt dazu. Leider ist dieser Bereich in den letzten Wochen seit dem Umzug viel zu kurz gekommen. Jetzt habe ich seit Neujahr kräftig aufgeholt: Kaffee getrunken und die halbe Nacht durchgeschwätzt in Dortmund, mit der Freundin in England telefoniert, mit der Sektfreundin ausnahmsweise ein Radler und leckere Pizza genossen, mit der Freundin auf den Phillipinen geskypt… Das tut so gut! Ich mag meine Mädels! Und wie schön, dass es ein paar in Wiesbaden gibt, die so nah sind, dass ich nicht das Gefühl habe, etwas nachholen zu müssen.
Allgemein | Comments (0)Ein gelungener Start ins Jahr 2010!
Nach den turbulenten letzten Wochen freuen wir uns gerade über eine spitzen Dosis Normalität. Wir hatten ein total entspanntes Wochenende mit Shopping ohne Kind (und schönen Schnäppchen), gemütlichem Kochen und dem Besuch meiner Schwester. Diese Woche ist für mich ein lustiger Mix aus lernen, arbeiten und Flos Urlaub genießen. Uns tut es allen so gut, dass wir ganz unaufgeregte Sachen machen können wie Schlitten fahren, durch die Stadt bummeln, sich über unterschiedliche Wohnungseinrichtungen streiten, dass wir uns glatt dran gewöhnen könnten.
Übrigens: Einer der sehr wenigen guten Vorsätze war: Salatsoßen selber machen. Mit einem leckeren Nussöl und der super einfach Variante dieser Vinaigrette bekomme ich inzwischen wirklich leckere Resultate hin.
Vorführung einer Zubereitung einer Vinaigrette
Ein zweiter guter Vorsatz ist auch schon umgesetzt: Flo hat mir die letzte Gilmore Girls Staffel geschenkt und jetzt renne ich mit diesem unübertrefflichem Gefühl von “oh ich habe vor kurzem etwas gemacht, was mein Körper schon längere Zeit vorher nicht mehr ganz so oft gemacht hat” rum. Ich mag das!
Morgen geht es noch einmal auf einen Kurztrip nach Dortmund für einen schönen Mix aus vorhersehbarer Entspannung, erhoffter Inspiration und absehbaren Arbeitseinheiten. Die Mitarbeiterklausur von xpand wartet und ich freue mich v.a. darauf liebe Freunde und Bekannte wieder zu sehen!
Nach einem lernreichen Tag an der Uni wartet jetzt noch eine Vorlesung auf mich…
Wünsche allen Studenten frohes lernen!
Allgemein | Comments (0)Ein Rückblick auf das Jahr 2009 von A bis Z
Habe mir bei einer nicht ganz so spannenden Predigt alphabetische Gedanken über das letzte Jahr gemacht:
A- ufregend: Das war es mit Sicherheit. Im nächsten Jahr darf es ruhig ein bißchen abgeregter sein…
B- rustkrebs: Das ist eine Krankheit, die bisher sehr weit weg war. Jetzt kämpft eine gute Freundin dagegen an. Ich dachte, dieses Thema hätte noch mind. zehn Jahre Zeit…
C- olt: Letztes Jahr kurz vor Weihnachten haben wir einen Neuwagen gekauft und ihn dieses Jahr sehr genossen. Die anfängliche Skepsis, ob er tatsächlich groß genug für eine kleine Familie ist, hat echter Begeisterung Platz gemacht. Wie schön, ein verlässliches Auto zu haben!
D- rei-Fluss-Stadt Passau: Die haben wir die Tage vor Weihnachten besucht. Es war wunderschön und sehr entspannend und die Stadt ist einfach echt sehenswert!
E- ssen mit Freunden: Schon immer eine Leidenschaft gewesen. Wie schön, dass wir derselben in Wiesbaden jetzt wieder viel häufiger fröhnen können.
F-reuen: Benico professionalisiert diese Tätigkeit gerade mit immer neuen Ausdrücken und Luftsprüngen: “Hurra!”, “Wahnsinn”, “oh wie toll”
G- roningen: Ein weiterer Städtetrip (diesmal mit meiner Freundin Miri) diesen Jahres: Wirklich süß, gemütlich und spitze zum einkaufen (auch wenn die Geschäfte schon um 18 Uhr zu machen)
H- obbies: Hier hat das Jahr mir einige neue spendiert: lesen, stricken, scrappen
I- nline skaten: das habe ich einige Male im Sommer mit Benico im Kinderwagen gemacht und ich hoffe definitiv auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr. Vielleicht fährt Benico dann schon alleine mit dem Laufrad. Dann muss ich meine Künste aber noch definitiv verbessern.
J-an und Julia: Die haben zu meinen Lieblingskinderbüchern gehört und das hat Benico wohl in den Genen mit abbekommen: Die beiden Bücher die wir haben (J&J feiern Weihnachten und J&J ziehen um) werden immer noch rauf und runter gelesen, obwohl die erzieherischen Höhepunkte für die sie angeschafft wurden, längst vergangen sind…
K- rankheitsphasen: Davon hatten wir zwei ziemlich intensive: Eine richtig heftige direkt zu Beginn des Jahres. Sie hat mich total erschöpft und ich habe einige Wochen gebraucht, um irgendwie wieder zu Kräften zu kommen. Eines der Dinge die ich gelernt habe: Ich muss Schlafen!!! Egal, was deshalb liegen bleibt! Dieses Wissen konnte ich in der zweiten Phase direkt vor Weihnachten ganz gut anwenden und ich habe sie als nicht halb so schlimm erlebt.
L-aufrad: Eigentlich “Shopper” um in der Sprache von Benico zu bleiben. Sie begleitet uns inzwischen fast überall hin: In die Stadt, zu Freunden, im Aldi, bei Ikea. Definitiv das richtige Geburtstagsgeschenk.
M-ultiple Sklerose: Bei einer anderen Freundin ist diese Krankheit im Sommer diagnostiziert worden. Ich bin tief bewegt, mit welcher Würde und gleichzeitig Kaltschnäutzigkeit sie sich dieser Herausforderung stellt. Im nächsten Sommer will sie heiraten…
N-asen OPs: Flo hatte zwei davon innerhalb einer Woche. Die Erholung hat ungefähr sechs Wochen gedauert. Das Ergebnis ist nicht optimal (die Nase ist immer noch schief hihi) aber die OPS haben eine deutliche Verbesserung gebracht!
O- rganisation: Davon war jede Menge nötig, es hat aber auch riesig Spaß gemacht, auch wenn ich merke, dass ich organisieren an sich nicht besonders spannend finde, sondern das ganze für mich “Mittel zum Zweck” ist. Vielleicht sollte ich “organisieren” von meiner Liste der Motivationsfähigkeiten eher streichen?
P- odestbett: Mein Mann hat eins mit seinen Freunden gebaut und seit unserem Umug nächtigen wir darin. Eine gute Lösung für hohe Wände und Platzmangel bei gleichzeitiger Anwesenheit von Kleinkindern. Ein guter Nebeneffekt wenn das Büro noch mit im Schlafzimmer ist: Man schläft über den Dingen. Eine sehr angenehme Perspektive.
Q- uelle: Eine interessante Frage vom letzten LOI Tag: was ist Deine Quelle? Woraus ziehst Du Kraft und Inspiration? Diese Frage nur mit Gott zu beantworten ist für mich zu kurz und so bin ich am forschen und entdecken, was alles eine Quelle für mich sein kann.
R- asselbande: Das ist die neue Spielgruppe von Benico, wo er zweimal die Woche vormittags sein Sozialverhalten mit anderen Kindern trainieren darf… Kann es kaum glauben, dass er im kommenden Jahr schon in den Kindergarten kommt.
S- innhaftigkeit: Durch einen ziemlich heftigen Konflikt in den letzten Wochen habe ich hier so manches dazu gelernt: In so einer Krise kann auch ein gemütliches Mittagessen im Kreis der Familie eine sehr wichtige Bedeutung haben oder das Gefühl von “Normalität” einen besonderen Wert bekommen.
T- rampolin springen: Macht ziemlich viel Spaß, nehme mir aber im Moment viel zu selten dafür Zeit. Eine Idee fürs nächste Jahr: ich gönne mir die letzte Staffel Gimore Girls und darf sie nur beim Trampolin hüpfen gucken…
U- ebernatürliche Kraft: Davon habe ich in diesem Jahr sehr viel gebraucht. Es gab zahlreiche Momente wo nur noch ein Stoßgebet möglich war und ich kann sicher sagen: Gott hat immer geantwortet: Mit Gelassenheit und Zuversicht oder guten Freunden, die einfach da waren oder meinem Mann, der mich in den Arm genommen hat.
V-eränderung: Die Vermutung von Anfang des Jahres hat sich bestätigt: Der Umzug war sicherlich eine größere Nummer, auch die neuen Verantwortlichkeiten bei xpand. Aber manche wichtige Veränderung findet ja v.a. in uns selbst statt und da gab es sicherlich auch wichtige Entwicklungen, die nach meinem Empfinden zu größerer Gelassenheit geführt haben.
W- iesbaden: Nizza des Nordens: Ich finde das so nett, weil ich mich in beiden Städten so unglaublich wohl fühle… Ich freue mich aufs nächste Jahr und zahlreiche weitere Entdeckungen.
x- pand: Hier fühle ich mich weiterhin sehr verbunden, auch, weil ich im Herbst das komplette LOI Büro übernommen habe, was auf der einen Seite großen Spaß macht, gleichzeitig aber auch noch eine große Herausforderung an meine Organisationsfähigkeit darstellt.
Y-psilanti: Ok, ich habe keinen Bezug zu der Dame und ich meine, die Geschichte wäre schon im letzten Jahr gelaufen… Aber mir ist nichts besseres eingefallen…
Z- weiter Geburtstag von Benico: Das war ein wirklich großer Tag für uns als Familie, auf den wir hingefiebert und den wir sehr genossen haben!
Jetzt wünsche ich allen einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
Allgemein | Comments (0)Wiesbaden Look #1
Mir ist schon wieder schwindelig. Aber nicht vor lauter Arbeit, sondern vor lauter Locken… Musste euch das ja jetzt mal dringend präsentieren, weshalb ich mich heute Abend in Schale geschmissen habe: Umgezogen, Schminke aufgelegt, sogar einparfümiert, obwohl das keiner riecht; aber die Wirkung war BESTIMMT da.
Also, meine liebe Schwester Ruth hat mir zum Geburtstag das Babysitten während eines Wella Trips geschenkt. Den Gutschein habe ich letzte Woche unter verschärften Bedingungen eingelöst (Benico war krank, weshalb Ruth extra aus Darmstadt angereist kam… sie hat den Zug um 6.30 Uhr genommen, damit ich pünktlich loskam… würde sagen, das war dann auch schon das Weihnachtsgeschenk…)
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier ist das Ergebnis:




Habe ein bißchen Angst, dass man in zwei Woche nichts mehr sieht, weil ich ja ach so dicke Haare habe… Diese blöden sanften Dauerwellen…
Allgemein | Comments (1)Das Leben ohne Fernseher!
Wir leben gerade ohne ein Fernsehgerät im Haus. Das haben wir mit dem Tag unseres Umzugs abgeschafft. Wie lebt es sich seitdem?
- in der ersten Woche habe ich viel mehr Zeit für Körperpflege eingesetzt als vorher. Das hat sich aber nur eine Woche gehalten und hatte vielleicht mehr mit dem Umzugsdreck als dem Fernseher zu tun…
- ich lese mehr! (habe jetzt schon in den paar Wochen mehr Bücher gelesen als im kompletten letzten Jahr)
- ich habe habe wieder angefangen zu stricken. Das geht besonders gut, weil…
- wir wieder mehr Filme auf dem Computer schauen, die wir typischerweise auch schon kennen.
- wir gehen früher ins Bett!
- ich schaue tagesschau im Internet.
- Mittagsmagazin kann ich auch im Internet schauen, wenn auch mit ca. einem Tag Verspätung.
- Wir nutzen gerade kaum unser Wohnzimmer. Damit habe ich komplett nicht gerechnet…
Ich schätze, dass sich unsere Ausgaben für DVDs in absehbarer Zeit erhöhen werden, weil wir dann wirklich alle interessanten (und auch die uninteressanten) Filme mind. 3x gesehen haben, aber das ist es mir definitv wert.
Zusammenfassend kann ich sagen: Uns tut es sehr gut. Im Grunde vermisse ich nichts und verbringe eindeutig mehr Zeit mit sinnvollen Aufgaben. Eine gute Entscheidung!
Allgemein | Comments (2)da wird einem ja ganz schwindelig
Heute Morgen habe ich nachgearbeitet: Seit meinem Geburtstag will ich eigentlich jede Woche eine kleine Zusammenfassung schreiben, scrappen, fotografieren und zwar bis zu meinem 30. Geburtstag in einem Jahr. Eine Woche habe ich bisher geschafft, danach ist nichts mehr passiert aufgrund von großer allgemeiner Überforderung. Heute habe ich die Stunde freie Zeit genutzt und mal aufgeschrieben, was ich die ganzen Tage so getrieben habe. Hier ein Miniausschnitt:
- mit Benico Einführungswoche bei neuer Spielgruppe gehabt
- Zahnarztbesuch
- Vorlesungen an der Uni
- Kinderarztbesuch
- LOI Arbeit versucht zu strukturieren
- kranke Männer versorgt
- Lasagne für 12 Leute gekocht
- einen wirklich gemütlichen Weihnachtsmarkt in Hochheim besucht
- 2 Telefonkonferenzen gehabt
Es ist unfassbar. Wenn man das dann alles mal untereinander aufgelistet sieht und dann zu den völlig rationalen To Dos noch die diversen Emotionen nimmt, ist es kein Wunder, dass ich ein bißchen platt bin.
Was aber wirklich schön war: Zwischendrin waren immer wieder kurze Moment oder auch ganze Tagesabschnitte, die ich sehr genossen habe. Ein Gedanke, den ich an meinem Geburtstag hatte: Ich will in dem kommenden Jahr mehr lachen. Manchmal habe ich das Gefühl, jede Möglichkiet dafür zu nutzen und das tut unglaublich gut. Hatte nicht damit gerechnet, dass so etwas auch von einer Entscheidung beeinflusst wird…
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Ich bin Debora Hofmann (29 Jahre) - unter anderem Studentin und Mama. Mein Traumjob: Als "work scientist" junge Frauen bei der Definition ihrer ureigensten Karriere- und Lebensziele zu unterstützen. Gleichzeitig will ich Unternehmen herausfordern, für diese neue Art von workforce die attraktivsten Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit sie auch in Zukunft erfolgreich sein können.