Abschied nehmen von der Uni

UniEingangSo theatralisch wie es sich anhört hat es sich gestern auch angefühlt. Habe mich morgens leicht übermüdet auf den Weg gemacht und war erstaunt über die verschiedensten Emotionen, die sich mit diesem Abschied verbunden haben. Und wie normal und altbekannt sich so vieles angefühlt hat. Natürlich haben zwei langhaarige irgendwie alternativ wirkende Studenten vor dem Eingang gestanden und die neue Stuz verteilt. Natürlich hatte ich mir den einzigen Tag in drei Monaten vorlesungsfreier Zeit ausgesucht, an dem die Mitarbeiter der Zentralbibliothek einen Workshop besuchten. Und natürlich musste ich deshalb einmal über den kompletten Campus laufen, um am hintersten Ende mir bestätigen zu lassen, dass ich keine Bücher mehr ausgeliehen habe (und ja, natürlich musste ich noch ein paar Euro nachzahlen für zu spät zurückgegebene Bücher). Natürlich gabe es zwischendrin eine Latte mit Duplo. Natürlich musste ich am Ende auch vor dem verschlossenen Studierendensekretariat warten und bekam dann gesagt, dass die entsprechenden Sachbearbeiter heute nicht mehr da wären. Die Exmatrikulation wird jetzt auf dem postalischen Weg abgeschlossen.UniBib

Schön war, dass mir das eigentlich obligatorische Vergessen der Geldkarte im Getränkeautomat und der anschließende Stress mit einem Schließfach, dass sich nicht mehr öffnen lässt, dieses Mal erspart geblieben ist. Gefreut habe ich mich dafür , dass ich als EXTERNE (das bin ich im Bib-System ab sofort) weiterhin alles ausleihen darf.

Die Zeugnisübergabe war hingegen … schlicht. Wunderschön dickes schweres Papier in einer extra schön bedruckten Mappe. In einem schnöden schmucklosen Büro. Heute habe ich erst gesehen, dass das Zeugnis zum scannen schief gedruckt ist. Mist. Auch beim Anblick der Noten gab es unterschiedliche Reaktionen in mir: Stolz auf das tolle Ergebnis der mündlichen Note und das tolle Thema der Magisterarbeit. Stolz tatsächlich auch auf die nicht ganz so tolle Note in BWL. Ich habe mich durchgebissen und meine Angst vor dem Fach besiegt, obwohl ich miserabel in Mathe an der Schule abgeschlossen hatte. Auch der Frust über den plötzlichen Tod des Dozenten, bei dem ich eigentlich meine Politikprüfung machen wollte und der Abhängigkeit der kompletten Note von genau einer Prüfung kam noch einmal hoch. Egal. Ich habe es geschafft und unendlich viel gelernt.

UniHinweisschilderErinnert habe ich mich auch an das erste Mal, als ich mich auf dem Campus zurecht finden wollte. Heute gibt es aus guten Gründen mehr Hinweisschilder. Oder als ich das erste Mal mit Babybauch und dann das erste Mal mit Baby im ReWi 2 war und mir versucht habe vorzustellen, ob die anderen Studentinnen mich eher mitleidig oder eher neidisch beobachten. Inzwischen sieht man es ein bißchen häufiger: Mütter und Väter mit ihren Kindern. Die große Ausnahme ist man trotzdem.

Auf dem Weg zum Auto schien die Sonne und es wurde klar, dass der dicke Wintermantel nicht mehr zu den leicht frühlingshaften Temperaturen passt. Es ist Zeit für eine dünnere Jacke. Und eine neue Aufgabe und Herausforderung. Ich freue mich darauf mindestens so sehr wie auf die ersten Frühblüher in freier Wildbahn. Noch habe ich sie nicht entdeckt, aber ich bin mir sicher, es dauert nicht mehr lange.

Zum Nachdenken: Von was musst oder willst Du Abschied nehmen? Wie kannst Du diesen Abschied passend gestalten?

So was ähnliches wie Urlaub

Eigentlich habe ich gerade einen wirklich wohl verdienten Urlaub und hatte auf gut gelaunte Kinder und schönes Wetter gehofft. Richtige Erholung wäre ein Traum und dringend notwendig gewesen. Stattdessen hüte ich kranke Kinder (Magen-Darm und Erkältung) und habe bisher v.a. versucht, jede freie Minute zum schlafen zu nutzen. Ganz langsam spühre ich die Lebensgeister wieder erwachen.

Außerdem freue ich mich:

  • An den wunderschönen bunten Frühlingsboten auf meinen Balkonen und dass sie in dem ganzen Trubel der letzten Wochen dort hingefunden und sich schon gut eingelebt haben.
  • An der Freundin, die mich gestern sehr deutlich und klar unterbrochen hat, als ich auf mich geschimpft habe, weil ich eine schlechte Mama von kranken Kindern sei. Ich darf gestresst sein, aber nicht so mit mir selbst umgehen. Recht hat sie. Und was für ein Geschenk, dass sie zu meinem Leben gehört!
  • An dem Buch einer Stay-At-Home-Mum, die die Gebete der Benedektiner für sich entdeckt, weil der Lebensrhythmus eines Mönchs mit dem eigenen in vielen Punkten vergleichbar sei. Ok, das gilt aktuell nun gar nicht für mich. Dafür spricht mich ein Zitat wie das Folgende gerade um so mehr an (nur schon weil es nach Ordnung und Ruhe klingt):

There must be time to work, time to study, and time to pray. There must be time to pray in solitude and time to pray with others. There must be time to be alone and time to be in community. There is a daily, weekly, yearly pattern of life in the monastery. Life is inextricably bound up in the alternation of day and night, of the changing seasons, of the ebb and flow of the seasons, of the changing shape of the litugical year. -Ester de Waal

  • An jeder Kleinigkeit, die ich gerade geordnet bekomme (z.B. den Spiegelschrank im Badezimmer) und den vier Maschinenladungen, die ich heute nach der Brechattacke des Sohnemannes in der vergangenen Nacht fertig bekommen habe (der große Held hat 1,5 Stunden das Kinderzimmer geputzt – ja, für diese Situation ist ein Hochbett eine ganz bescheidene Ausgangshöhe).

Frühlingsboten

Projekt „familienfreundlicher LOI Tag“ – Was ich gelernt habe

Einer der klassischen Dienste in einer Gemeinde, die ich noch nie übernommen habe, ist die Gestaltung der Kinderbetreuung oder Kindergottesdienste. In keiner Altersgruppe. Auch hatte ich mich bisher sehr wenig dafür interessiert, ob und wie Konferenzen eine Kinderbetreuung organisieren. Insofern war ich auf den „Job“, einen familienfreundlichen LOI Tag auf die Beine zu stellen, ausgesprochen schlecht vorbereitet. Was ich aber gut kann und auch schon viel gemacht habe, ist Fragen zu stellen und zu organisieren.

Beides habe ich in das Projekt eingebracht; allerdings zeitlich etwas versetzt. Erst einmal Fragen stellen: Wie machen das andere? Antwort: Sie machen es kaum. V.a. nicht mit dem Anspruch, inhaltlich an den gleichen Themen zu arbeiten wie die Erwachsenen. Das hieß, ich durfte kreative Ideen entwickeln. Und zwischendrin versuchen, meine Vision in Worte zu fassen. „Maybe we can create new learning environments for both kids and grown ups in a way that we all speak about the same topic but each group has its unique way of apprehending it. In this perspective, the LOI day could serve as an experiment for new ways of working and learning alongside kids but also together with them.“

Wunderbarerweise fand ich zwei junge Frauen, die bereit waren, sich mit mir auf diese gedankliche Reise einzulassen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie das ganze Realität werden könnte. Wir verbrachten diverse Abende mit Brianstorming via skype und trugen nach und nach das Gerüst für den Tag zusammen. Es wurde klar, bei wem wir ein gutes Konzept einkaufen könnten, wie wir das ganze finanzieren könnten (Sponsoring) und was organisatorisch notwendig sein würde, um es Familien so einfach wie möglich zu machen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Anne Bleis und Maggy Kleske, die sich hier ganz wunderbar eingebracht haben. Folgende Dinge habe ich auf dem Weg gelernt:

  • Ideen entwickeln ist alleine total ätzend und gemeinsam wunderbar! (das merke ich auch immer wieder in meinem sonstigen Arbeitsalltag: und weil die nächsten Monate mit der Magisterarbeit eher Einzelarbeit werden, gibt es Projekte, die ich einfach nur mache, um mit anderen gemeinsam etwas voran zu bringen…)
  • Organisieren kann ich auch ganz gut alleine, wenn die anderen Teammitglieder zu viele eigene Projekte haben. Erleben, wie dann am Ende alles zusammen kommt, macht dann gemeinsam trotzdem am meisten Spaß!
  • Gott will geben über „bitten und verstehen“: Als die Ideen standen und es an die Umsetzung ging, gab es so viele Baustellen, bei denen ich immer wieder dachte: Keine Ahnung, wie das funktionieren soll. Gott, ich gehe davon aus, dass Du hierfür eine Lösung hast!? Und er gab: die richtigen Mitarbeiter; ausreichend Mitarbeiter; mehr als ausreichende Finanzen; Familien, die sich mit ihren Kindern angemeldet haben, obwohl sie kaum Informationen hatten, etc.
  • Gute Leitung hilft auch mir, mutig loszuziehen und neues Land zu erobern. Es ist einfach wunderbar, mit einem Team von Menschen zusammenzuarbeiten, die (auch wenn sie nichts mit dem eigenen Aufgabenbereich zu tun haben) immer und immer wieder ihre Begeisterung ausdrücken und tatkräftig unterstützen. Ich habe mich total durchgetragen und wertgeschätzt gefühlt von meinen Leitern innerhalb der LOI Arbeit, gerade auch, wenn es schwierig war.
  • Ich will mehr erzählen: Das war echt schräg. Ca. zwei Wochen vor dem großen Wochenende wurde mir bewusst, dass kaum jemand meiner engsten Freunde oder Familymitglieder wusste, was ich da mache und wie groß und wichtig und was für ein Abenteuer das für mich war. Warum? Vielleicht weil ich Angst hatte, dass das ganze doch nicht klappt und ich viel Wind um nichts gemacht hatte? Ich bin mir nicht so sicher, aber ich weiß, dass ich genau von solchen Wackelprojekte in Zukunft mehr erzählen will. Weil sie wichtig sind… für mich…
  • Wichtige Mitarbeiter am großen Tag das erste Mal face to face kennenlernen kann auch erstaunlich gut funktionieren! Wenn man vorher intensiv kommuniziert…
  • Auch der Follow Up Prozess dauert immer länger als geplant… Ich dachte, mit diesen ganzen Posts und der Materialrückführung und den Danksagungen wäre ich nach einer Woche durch… Vergesst es…

Diese Woche bekam ich dann den xpand Teamnewsletter, indem Anne Burdenski (Vorstand bei xpand) ihre Eindrücke vom LOI Tag schilderte und dabei das Herz des ganzen Projektes ziemlich gut trifft:

Es trafen sich am 16.+17.11.12 130 LOIs, ca. 40 Mentoren, 23 Kinder und 20 zusätzliche Helfer. Vielleicht wundert ihr euch, dass ich die Kinder extra nenne – sie hatten ihr eigenes gesellschaftsrelevantes Programm: parallel zu den Erwachsenen, die sich in den verschiedenen Gesellschaftsbereichen trafen, um zu diskutieren, wie wir als Christen hier prägen können, haben sie sich gestalterisch mit diesen Themen beschäftigt. Es hat mich echt berührt, zu sehen, wie selbstverständlich die jungen Leiter, auch die Frauen, ihre Familien mit einbeziehen. Allein das ist doch schon eine gesellschaftsrelevante Spur, da gerade junge Frauen, trotz Kita- und U 3 Betreuungsangeboten, immer noch mit der Frage kämpfen, wie sie wachsende Verantwortung und Familie vereinbaren können. Hier Modelle zu bauen finde ich sehr begeisternd.

Und jetzt? Es gibt neue Projekte, die in den Startlöchern stehen. Und über die ich hoffentlich natürlich berichten werde. Aber im Moment nehme ich mir auch bewusst Zeit, Advent zu feiern mit meiner wunderbaren Familie. Deshalb die ganz wichtige Frage: Habt ihr schon einen Tannenbaum? Wir nicht, aber dafür seit letzten Sonntag einen Holzgesellen, der uns beim heimkommen adventlich begrüßt!

eine Schwangerschaft und so…

(Das Foto hat mein Mann gemacht und die liebe Bini hat es wundervoll bearbeitet… Dankeschön!)

Dies ist ja meine 2. Schwangerschaft und ich stelle fest, dass so einiges anders ist, als beim letzten Mal:

  • die Übelkeit war definitiv schlimmer, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe… Dafür weiß ich jetzt über Ketone und zuviel Magensäure bescheid.
  • nach den zehn Wochen liegen musste mein Körper erstmal wieder mit viel Überredungskunst zu ein bißchen Leistung motiviert werden; das hat inzwischen mit einigermaßen vernünftiger Ernährung und leichtem Sportprogramm auch Erfolge gezeigt, worüber ich ausgesprochen froh bin.
  • mein Blutzucker ist diesmal offensichtlich entspannter als beim letzten Mal… finde ich auch gut.
  • seitdem wir wissen, dass wir wohl ein Mädchen bekommen werden, meinten alle: oh PINK und GLITZER und ich habe ein bißchen Panik bekommen… Aber nach der Menge der Bewegungen zu urteilen (definitiv mehr als bei Benico), werden wir weniger eine Prinzessin auf der Erbse als viel mehr einen kleinen Wildfang bekommen… Wobei wir einfach von der optimalen Mischung ausgehen.
  • und das hier ist genauso wie beim letzten Mal, wird aber nur geflüstert: ich finde diesen Sommer spitze (also jetzt nicht diese Woche unbedingt, aber die vielen Wochen davor mit höchstens 25 Grad und so)… ist genau  das richtige für uns Schwangere…

Es gibt auch Sachen, die mich genauso amüsieren, wie beim letzten Mal:

  • alle Welt fühlt sich herausgefordert, die Größe es Bauches zu kommentieren: Boah ist der noch klein, Boah ist der schon groß; Sind Sie sicher, dass es nur eins ist? Endlich sieht man mal was! Inspiriert von meiner Schwägerin denke ich: Vielleicht sollten wir Schwangeren einfach mal anfangen, die Brustgröße unserer Gesprächspartners zu kommentieren… Wäre bestimmt unterhaltsam… Aber nein, dafür bin ich ja viel zu nett… Am Ende sollen die Kommentare wahrscheinlich einfach teilnehmende Freude ausdrücken… hoffe ich zumindest…
  • unterhaltsam ist auch langsam mein Schlafbedürfnis: manchmal entscheidet mein Körper von jetzt auf gleich: „ich bin müde, leg mich gefälligst hin.“ So wie diese Woche an drei Vormittagen: Ich stehe hoch motiviert auf, mache mich pünktlich fertig und bringe den Sohnemann in den Kindergarten. Auf dem Heimweg scheint schon alle Energie aufgebraucht zu sein und ich kann nur noch pennen… zwischen einer und vier Stunden… obwohl ich die Nächte super geschlafen habe…
  • und ich finde: ich sehe super aus! Klar, es gibt zahlreiche Beschwerden und Unbequemlichkeiten, aber die Gewichtsabnahme durch den schwierigen Anfang der Schwangerschaft hat zumindest der Figur gut getan… Jetzt hoffe ich feste, dass nicht wie beim letzten Mal die Stillzeit alles wieder ruiniert. Wir werden es sehen. Und nein, auch das dürft ihr nicht kommentieren (auch wenn das jetzt hier die Steilvorlage ist… hihi)

Ansonsten haben wir schon jede Menge umgebaut, ich habe Klamotten durchgeschaut und gewaschen und Bücher zum Thema Geburt gelesen.

Das war strategisch hoffentlich sehr geschickt, weil wir schon sehr weit sind und ich mich jetzt nochmal auf meine Magisterarbeit konzentrieren kann. Bücher lesen geht mit dickem Bauch einfacher als Kisten schleppen, dachte ich… Und habe mich diese Woche an forcierter Modernisierung,  gendertheoretische Ansätze und situativer Lebensführung erfreut. Und weil ich mich in letzterer so gut wiedergefunden habe, hier zwei Zitate:

„Es wird versucht, eine Alltagslogik zu praktizieren, mit der man die meisten Dinge des Alltags auf sich zukommen läßt, bei Bedarf ad-hoc und intuitiv entscheidet und ein mehr oder weniger raffiniertes Lavieren pflegt. … Auch eine solche situative Lebensführung braucht, wie jede Lebensführung, Stabilität und Sicherheit; diese beruhen hier aber nicht auf selbstverständlichen Strukturen und Normen (wie in der traditionalen Lebensführung) oder strikter Ordnung und Planung (wie in der strategischen Variante), sondern auf Kräften und Fähigkeiten der Person selbst: auf ihrem Selbstvertrauen und ihren Kompetenzen, situativ richtig reagieren zu können.“

Ich denke, oft bleibt uns Mamas eh nichts anderes übrig, als raffiniert zu lavieren… Dazu hat bei mir gestern auch gehört, nochmal schnell einen Trip nach Innsbruck und Wien mit einzuplanen, worüber ich mich riesig freue und wir sicherstellen, dass der Flo mit dem Sohnemann seinen Geburtstag feiern kann… Auch schön würde ich sagen!!!

Wünsche heute allen Mamas viel Selbstvertrauen bei der situativen Alltagsbewältigung!!!

 

Schönes Leben

Im Moment ist mein Leben ganz wunderbar unaufgeregt, was ich sehr genieße. Deshalb teile ich es ein bißchen mit Euch, dann könnt ihr Euch vielleicht mitfreuen:

  • letztes Wochenende hatten mein Mann und ich eine wunderschöne Zeit in einem wirklich edlen Hotel zusammen (so habe ich tatsächlich noch nie genächtigt… Hier kann man sich das anschauen…) Und das sind meine ganz persönlichen Eindrücke, als ich vor dem leckeren Abendessen noch ein paar Minuten Zeit hatte:

  • Meine Vorfreude auf diverse (Kurz-) Urlaube steigern sich jeden Tag: Ein paar Tage bei meiner schwangeren Schwägerin und ihrem Mann zusammen mit dem kleinen Mann, eine Woche bei meiner schwangeren Freundin in England und ihrer Familie zusammen mit meinen beiden Männern und heute kam spontan noch ein Trip in den Norden zu der Hochzeit meiner Cousine im September dazu, die wir auch noch mit 1,5 Tagen Entspannung verbinden werden. Ich erhole mich schon bei den bloßen Gedanken an diese Trips…
  • Außerdem geht gerade eine gute Phase zu Ende: Ich habe die letzten Wochen den größten Teil des LOI Büros an meine Nachfolgerin übergeben. Nun werden wunderbare Ressourcen frei für neue Aufgaben.
  • Außerdem gehe ich voll in den Coachings mit jungen Frauen und der Vorbereitung für einen Kommunikationsworkshop auf. Ich liebe es, in meinen Motivationsfähigkeiten zu arbeiten und dann noch positives Feedback zu bekommen!!!

 

 

Entspannung ist endlich angekommen

… ich kann nämlich wieder gut schlafen…

Was hat geholfen?

ein wunderschönes Eis am 30. Geburtstag meines Mannes.

Ein total entspannter Junggesellinnen-Abschied am Rüsselsheimer Waldschwimmbad:

Die Braut post sich schon einmal warm:

Und die Kids haben keine Lust mehr:

Und die dazugehörige Hochzeit war sowieso unglaublich: Hoch romantisch, wunderschön entspannt und in einem wunderbaren Ambiente… Aber seht selbst:

Auf diesen Gang war ich schon seit Wochen gespannt: Dreierlei von der Wachtel…

Und als ich dann endlich wusste, dass die Matheklausur bestanden war, haben wir nochmal Cocktails gemacht und dazu leckeres Obst gegessen:

Jetzt ist es noch eine Woche, bis es in den Urlaub geht und ich hoffe ganz fest, dass ich bis dahin das Chaos zu Hause noch ein bißchen in den Griff bekomme und dann so richtig schön abschalten kann. Fühle mich nämlich gerade in so einer komischen Warteschleife: Mein Kopf ist voller Ideen und will am liebsten den ganzen Tag arbeiten… Aber nur zu einem Drittel. Die anderen zwei Drittel und der Rest von mir wollen nur noch mehr Entspannung. Aber das wird schon… Und ich freue mich so doll, dass nochmal richtig Sommer ist!!!

Kempense Meren, Belgien

Dort haben wir die letzte Woche Urlaub gemacht und es hat unglaublich gut getan:

  • schwimmen und v.a. tauchen
  • Radfahren mit dem Kurzen hinten in der „Kutsche“
  • schöne neue Klamotten einkaufen in Eindhoven
  • Frühstücken und Abendessen unter freiem Himmel
  • den schönen See genießen

Hoffentlich bald wieder!

AbendessenCappuccinoMatschfüsseschön essen

Einen Schneemann zu Ostern…

… gab es heute in unserem Haus.

Schneemann Ostern

Den Ostersonntag haben wir mit der traditionellen Eier Geschenk-suche zugebracht:

Suchen1Suchen2

Suchen3suchen4

GEFUNDEN

Nachmittags gab es dann ein großes Ostertreffen bei der Schwiegerfamilie mit der echten Eiersuche bei kräftigem Wind (wir haben 50!!! Eier gesucht):

DomiBini

Su

Und dann die traditionelle GRÜNE SOSSE mit lecker Zubehör… So mhhh!!!

Osterfest1

Von dem Fest bei meiner Family gibt es gerade noch keine Bilder. Aber es war ebenfalls sehr schön und lecker!

Schönen Start in eine verkürzte Arbeits-Woche!!!

Wir haben letzte Woche teilweise schwer gearbeitet, um für den Frühling fit zu werden:

  • Eier färben mit Familie Lange (mit denen wir auch noch auf dem Spielplatz waren, Fussball gespielt und Flammkuchen gegessen haben)

Eier färben1Eier färben2Benico*Levi*Tisch

  • Wohnung dekorieren für Ostern

Ostern1Ostern2

Ich hätte euch auch noch gerne die Fensterdeko fotografiert. Aber ich habe alles mögliche ausprobiert… Man sah immer auf den Bildern wie dreckig die Fenster sind… Da kommt wohl nach Ostern noch etwas auf uns zu…

  • Hefte eingepackt für große Aufgaben

schöne Hefte

  • und… ganz wichtig… neue Schuhe gekauft!!!

pinke Schuhe

  • mein Sohn begrüßt den Frühling musikalisch:

Cello*Schlagzeug

Für alle Ungebildeten: Hierbei handelt es sich um ein Cello und ein Schlagzeug (ja, ich darf mich jetzt heftig bemitleiden, weil mein Kind jetzte so ein riesen Krachmacherding im Haus hat)

Und ratet von welcher Gruppe er sich hier hat inspirieren lassen: ok, die Stirn ist der eigenen Kreativität geschuldet…, aber den Rest erkennt man, oder?

anmalen

Also, ich bin der Meinung, der Frühling hat keine Chance mehr zu verschwinden…

Fun Week

Nachdem ich letzte Woche noch einiges gearbeitet habe, wurde das jetzt diese Woche so gut wie möglich zurück geschraubt. Stattdessen genieße ich die Zeit mit unserem Kurzen.

Heute haben wir einen großen Ausflug mit Bus, Zug (Doppeldecker) und Straßenbahn gemacht. Ich wollte eigentlich unbedingt die Fotokamera mitnehmen und habe sie dann trotzdem vergessen. Also musste eine Alternative her, um diesen aufregenden Tag festzuhalten:

Fotofix

Und hier noch der aktuelle Stand der Verhandlungstechniken von Benico:

Gestern hatte Flo einen Beamer von der Arbeit mit nach Hause gebracht und vor dem Abendessen mit dem Kurzen noch ein bißchen Caillou geschaut. Während des Abendessens (Benico war schon sehr müde) wurde dem Kurzen das Gespräch zwischen uns Großen offensichtlich zu langweilig, woraufhin er mit folgendem Vorschlag aufwartete:

„Nu bißchen Caillou gucken; Mama, Papa in Ruhe reden…“ Was soll man dazu sagen??? Ein zweijähriger, der sich ein passendes Argument für die Sichtweise seiner Eltern einfallen lässt, um seine eigenen Ziele zu erreichen… Was soll ich denn machen wenn der acht ist???

Wünsche eine sonnige Restwoche!