März 30th, 2010

Wir haben letzte Woche teilweise schwer gearbeitet, um für den Frühling fit zu werden:

  • Eier färben mit Familie Lange (mit denen wir auch noch auf dem Spielplatz waren, Fussball gespielt und Flammkuchen gegessen haben)

Eier färben1Eier färben2Benico*Levi*Tisch

  • Wohnung dekorieren für Ostern

Ostern1Ostern2

Ich hätte euch auch noch gerne die Fensterdeko fotografiert. Aber ich habe alles mögliche ausprobiert… Man sah immer auf den Bildern wie dreckig die Fenster sind… Da kommt wohl nach Ostern noch etwas auf uns zu…

  • Hefte eingepackt für große Aufgaben

schöne Hefte

  • und… ganz wichtig… neue Schuhe gekauft!!!

pinke Schuhe

  • mein Sohn begrüßt den Frühling musikalisch:

Cello*Schlagzeug

Für alle Ungebildeten: Hierbei handelt es sich um ein Cello und ein Schlagzeug (ja, ich darf mich jetzt heftig bemitleiden, weil mein Kind jetzte so ein riesen Krachmacherding im Haus hat)

Und ratet von welcher Gruppe er sich hier hat inspirieren lassen: ok, die Stirn ist der eigenen Kreativität geschuldet…, aber den Rest erkennt man, oder?

anmalen

Also, ich bin der Meinung, der Frühling hat keine Chance mehr zu verschwinden…

Mein Bruder ist am Kiosk zu erwerben

März 25th, 2010

… und zwar ab morgen! Ich bin total stolz und hoffe, dass der Glanz irgendwie auf mich abfärbt. ;-)

Das Bild kommt natürlich gerahmt über unseren Esstisch…

brandeinsFoto

Einen neuen Job…

März 20th, 2010

habe ich gestern angefangen. Habe gedacht, ich vergehe ja vor Langeweile und brauche dringend ein bißchen zu tun… hihi…

Also, einen Teil meiner Tätigkeiten kann man als eintüten und ritzen bezeichnen. Beides hat aber weder mit Drogen verkaufen noch mit einer psychischen Erkrankung zu tun. Um was es genau geht, werde ich zu gegebener Zeit erzählen…

Gestern morgen habe ich dann mal überlegt, was ich denn schon alles so für Jobs in meinem Leben gehabt habe und bin zu folgender mehr oder weniger chronologischer Liste gekommen:

  • diverse Babysitterjobs… alle irgendwie in sehr spannenden Familien: bei der einen durfte ich nicht aufs Klo gehen und beim Abschiedsgespräch wurde in Frage gestellt, ob ich jemals einen Ausbildungsplatz bekommen könnte aufgrund meiner großen Verantwortungslosigkeit… Die beiden anderen Elternpaare sind inzwischen getrennt, beide Male ist die Frau gegangen: Das eine Mal hatte die Frau Lust auf einen anderen Mann; das andere Mal hatte die Frau Lust auf eine andere Frau… total schräg und irgendwie auch erschütternd… (ach ja, ich sollte erwähnen dass ich natürlich auch mal auf meine jüngeren Geschwister aufgepasst habe, aber lange nicht so oft wie man das bei einer älteren Schwester meinen könnte und ja, wir als Familie sind auch irgendwie schräg aber wie ich finde auch sehr cool!!!)
  • Dann habe ich nach einem Praktikum einige Jahre in einem Fotogeschäft gearbeitet. Ein wirklich toller Chef, der auch unsere Hochzeitsbilder gemacht hat.
  • Am Flughafen habe ich auch einige Monate gearbeitet: Im Schichtdienst und alleine im Büro: jede Menge Papiere sortiert und von der weiten Welt geträumt. Die Örtlichkeit mit Kerosingeruch war mit Abstand das beste an diesem Job… Und der Verdienst…
  • Dann hatte ich Putzjobs; bezahlte und unbezahlte. Und der unbezahlte (work duty bei der DTS) hat mehr Spaß gemacht!!!
  • Ein Spitzenjob war das Half Way House auf dem Golfplatz in Delkenheim. Einmal in der Woche acht Stunden Getränke, Würstchen und Kuchen an mehr oder weniger Neureiche verkaufen. Der Verdienst war gut, das Trinkgeld auch, die Lernerei für die Uni während der Arbeitszeit war spitze!
  • An diesem Golfplatz habe ich dann auch versuchsweise gekellnert. Ohne vernünftige Einarbeitung und mit hochkompliziertem Kassensystem. Definitiv nicht mein Ding. Habe seitdem großes Mitleid mit schlechtem Servicepersonal…
  • Dann kamen langsam die interessanteren Jobs: Als Praktikantin im xpand Büro in Dortmund mal ein bißchen Arbeitsalltag schnuppern und dabei einen Event organisieren. Toll war die Zusammenarbeit mit dem Team und das Feedback hinterher!
  • Bin dann direkt als Trainerin eingestiegen für diverse Schülerseminare, was auch klasse war: Themen halten und Leute inspirieren; die Schüler beobachten bei den Übungen und dann Feedback geben… möglichst so, dass die Leute einige Zentimeter größer sind beim rausgehen als beim reinkommen. Ich habe es geliebt! Das konnte ich machen bis Benico geboren wurde…
  • Relativ kurz danach bin ich bei LOI eingestiegen und da besteht meine Arbeit aus klassischen Backofficetätigkeiten: Kommunizieren, organisieren, Rücksprache halten mit dem Chef, aber auch: Weiterentwickeln von Prozessen und Strukturen… Ich mag diesen Job! Auch wenn man sich bestimmt keine goldene Nase verdienen kann.

Und, was habt ihr für Geld gemacht?

Telekom und die gläserne Decke

März 18th, 2010

Anfang der Woche hat die Telekom bekannt gegeben, dass bis 2015 30% der oberen und mittleren Führungspositionen mit Frauen besetzt sein sollen. Im Moment liegt die Quote bei 10%, womit sie zum normalen Durchschnitt der Unternehmen in Deutschland gehören. Das spannende ist, dass dieser Schritt damit begründet wird, dass die bisherigen Frauenförderprogramme nicht gefruchtet haben.

Zum gleichen Zeitpunkt wurde in Berlin eine Studie vorgestellt, die eine Antwort darauf geben könnte, warum die Telekom nicht erfolgreich in ihrem Bemühen war: Dr. Carsten Wippermann hat im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 30 Männer in Spitzenpositionen befragt und dabei drei Grundtypen von Einstellungen bei Männern gegenüber Frauen in Spitzenpositionen identifizieren können. Sie alle sind eigentlich für mehr Frauen in diesen Positionen, haben aber ihre jeweiligen Gründe, warum sie dann doch kaum Frauen für diese Positionen auswählen. Im letzten September gab Dr. Wippermann der Zeit ein Vorabinterview, in dem die wichtigsten Ergebnisse unterhaltsam zusammengefasst wurden.

Ach ja, ich bin auf der Suche nach einem Magisterarbeitsthema ;-)

meinen kleinen Bruder verscrapt…

März 14th, 2010

… habe ich auch in dieser Woche

Sam Bachelor

Neues von der Mamafront

März 14th, 2010

… weil der Rest gerade nicht viel hergibt…

  1. Benico hat von gestern auf heute “Urlaub” bei Oma Su und Opa Gerhard gemacht und war heute Morgen beim abholen absolut ausgeglichen. Mama und Papa haben Urlaub von Benico gemacht und sind mal wieder richtig schön Essen gegangen. Ein Arrangement, dass alle Beteiligten gerne wiederholen werden.
  2. Benico ist seit heute Morgen offiziell in der Warum-Phase angekommen. Zum Glück war es heute fast ausschließlich “Papa, Warum?” Aber der Wochenanfang rückt näher und deshalb muss dringend eine Strategie her, wie man diese Phase für Mama ohne Nervenkollaps und für den Kurzen voller großartiger Aha-Erkenntnisse gestalten kann. Ratschläge sind herzlich willkommen!!!

Fun Week

März 3rd, 2010

Nachdem ich letzte Woche noch einiges gearbeitet habe, wurde das jetzt diese Woche so gut wie möglich zurück geschraubt. Stattdessen genieße ich die Zeit mit unserem Kurzen.

Heute haben wir einen großen Ausflug mit Bus, Zug (Doppeldecker) und Straßenbahn gemacht. Ich wollte eigentlich unbedingt die Fotokamera mitnehmen und habe sie dann trotzdem vergessen. Also musste eine Alternative her, um diesen aufregenden Tag festzuhalten:

Fotofix

Und hier noch der aktuelle Stand der Verhandlungstechniken von Benico:

Gestern hatte Flo einen Beamer von der Arbeit mit nach Hause gebracht und vor dem Abendessen mit dem Kurzen noch ein bißchen Caillou geschaut. Während des Abendessens (Benico war schon sehr müde) wurde dem Kurzen das Gespräch zwischen uns Großen offensichtlich zu langweilig, woraufhin er mit folgendem Vorschlag aufwartete:

“Nu bißchen Caillou gucken; Mama, Papa in Ruhe reden…” Was soll man dazu sagen??? Ein zweijähriger, der sich ein passendes Argument für die Sichtweise seiner Eltern einfallen lässt, um seine eigenen Ziele zu erreichen… Was soll ich denn machen wenn der acht ist???

Wünsche eine sonnige Restwoche!

nicht erholsam aber erfolgreich

Februar 28th, 2010

Die letzte Woche war voller Aktivität und das meiste davon wirklich schön und im unanrüchigsten Sinn befriedigend:

  • Das Wohnzimmer hat eine neue Attraktion bekommen: Einen Esstisch. Wir als Familie haben ihn schon feste ins Herz geschlossen und den ersten (leider etwas kranken) Gast daran bewirtet (Gute Besserung, liebe Cam!)

Übersicht Wohnzimmer

  • Dann bin ich den halben Samstag unter unserem Bett herumgekrochen, um dem Herrendiener endlich eine neue Heimat zu schenken und sein Vagabundendasein zwischen Wohn- und Schlafzimmer zu beenden und der Sitzecke die im Moment leider überflüssigen Elemente abzunehmen (Stereoanlage ohne Verstärker; Mac, der keine Filme abspielen mag). Jetzt ist sie leerer und damit schöner.

Herrendiener

Sitzecke

(nein, wir haben nicht seit neustem nur noch oranges Licht… das genügt jetzt an Bildern mit dem “extra gemütlich” Filter…)

  • Die Küche habe ich auch wieder in einen bekochbaren Zustand versetzt

ordentliche Küche

  • Benico hat ein Regal abgestaubt, das ich gerade nicht fotografieren kann, weil er schläft; dafür ein Bild, wie sehr ihn die Neuerung gefreut hat

große Freude

  • Ich habe an einem wirklich wichtigen wöchentlichen Männlichkeitsritual teilgenommen: Der Gang in den Baumarkt, der eine grundlegende Komponente in der Beziehung zwischen meinem Mann und unserem Sohn bildet.
  • Diese ganzen Aktivitäten waren aber von dem wirklich wichtigen Ereignis dieses Wochenendes überschattet: Dem Umzug von Domi und Bini und dem Abi! Mein aktiver Beitrag war das aufräumen des Treppenhauses im neunen Heim vor dem Umzug, was meinen Workout diese Woche gut ersetzt hat und große Freude auf Seiten der Neueinzöglinge ausgelöst hat. Der passive Beitrag war den Sohn zu hüten… Ok, in diesem Satz stimmt etwas nicht… Hey, Ihr Drei!!! Herzlichen Glückwunsch!!! Tief durchatmen und erstmal genießen!!! Ihr habt das spitze gemacht!
  • Im Moment erhole ich mich noch von dem heutigen Nahtoderlebnis meines Mannes: Xynthia hat entschieden, einen Dachziegel fünf Stockwerke hinunter zwanzig Zentimeter am Kopf meines Mannes vorbei zu Boden zu schicken. Sein Kommentar: “Das war knapp…” Dem ist nichts hinzuzufügen.

Jetzt hoffe ich auf eine schöne nächste Woche, die ruhig etwas entspannter verlaufen darf…

Wünsche allen einen standfesten Start in die Woche!

Tag der Inspiration 2010 – mit Bernd Siggelkow

Februar 24th, 2010

“Faktor Hoffnung- Ressource oder frommer Wunsch”

Das ist das Thema des diesjährigen TdIs vom xpand Team Rhein Main. Ich bin total gespannt auf unseren Gastreferenten Herrn Siggelkow, dem Gründer der Arche in Berlin, dessen Arbeit inzwischen große Beachtung in den Medien gefunden hat. Deshalb von meiner Seite an dieser Stelle schon einmal eine herzliche Einladung. Die Anmeldung läuft ab sofort,  der Frühbucherrabatt ist noch bis zum 30. April zu haben.

Hier sind ausführliche Informationen:

Dann kam die große Müdigkeit

Februar 22nd, 2010

Genau am Freitagnachmittag um 15 Uhr ging es los, so halbwegs überwunden war sie dann Sonntagmorgen um neun mit einem Überrest bis jetzt. Hoffe, das gibt sich bald. Die letzten Wochen haben mich offensichtlich viel Kraft gekostet… Jetzt bin ich dabei, liegengebliebenes nachzuholen und aufzuarbeiten mit der guten Absicht, mich dabei nicht schon wieder zu überanstrengen.

Wünsche allen einen entspannten Start in die Woche und nur zu Eurem Neid: werde jetzt ein Mittagsschläfchen halten…